Duftpflanzen. Sinnlicher Wohlgeruch

Duftpflanzen betörenAls Duftpflanzen werden die Pflanzen bezeichnet, deren Harz, Blüten, Blätter oder Wurzeln einen aphrodisischen Duft ausströmen. Weit verbreitet sind Myrte, Olibanum, Myrrhe und Madonnenlilie. Sie werden unmittelbar mit der Liebesgöttin Aphrodite verknüpft. Duftpflanzen erhält man in Gärtnereien.

Die erotische Bedeutung von Duftpflanzen resultiert daraus, dass sich Gerüche auf das gesamte Nervensystem auswirken. Sie können je nach Konzentration belebend oder einschläfernd, krampflösend oder betäubend wirken. Sie beeinflussen auch die Blutzirkulation, die Herztätigkeit und sogar die Verdauung. Dadurch wird das körperliche Wohlbefinden und die Stimmung gesteigert. Duftpflanzen kann man gezielt dafür einsetzen, dass sich der Partner wohler fühlt und entspannt.

Duftpflanzen für den Garten

RosenduftWer einen Garten hat, kann sich fast das ganze Jahr über mit wundervollen Duftpflanzen umgeben:

  • Schon im Januar oder Februar blüht häufig ein Zierstrauch namens Zaubernuß. Das Holz duftet nach schwerem süßem Honig.
  • Von März bis April verströmen Veilchen ihren lieblichen, erfrischenden und Hyazinthen ihren schweren Duft.
  • Im Mai blüht der Flieder und die Lavendelheide (schon ab April).
  • Im Juni und Juli verströmen Rosen ihren betörenden Duft (Vorsicht: nicht alle Rosen duften, die meisten Wildarten und "Alte Rosen" aber schon).
  • Von Juni bis August blüht der Pfeifenstrauch und verbreitet einen wohlriechenden Duft.

Nachtschattengewächse

Unter den Nachtschattengewächsen gelten vor allem Engelstrompete, Stechapfel, Goldkelch und Tollkirsche als Duftpflanzen.

Es heißt, dass man in Lateinamerika eine zeitlang glaubte, dass Frauen von dem Geruch von Engelstrompete schwanger werden könnten. Der Geruch dieser Duftpflanzen soll erotische Träume fördern.

Gewürze

Nelken sind auch Duftpflabzen.Zu den Duftpflanzen zählen auch Galgant, Ingwer, Muskat, Zimt und Nelken.

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